Am 30. August 2009 sind Kommunalwahlen. Die Grünen gehen mit einer eigenen hervorragenden Bürgermeisterkandidatin ins Rennen. Ich selber kandidiere auf einem sehr aussichtsreichen Listenplatz für den Rat der Stadt Paderborn. Hier könnt ihr einiges zu kommunalen Themen nachlesen. Schaut aber auch noch einmal in den anderen Themenbreichen nach.
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Kommunal
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Die neue Spielplatzbedarfsplanung widerspricht in weiten Teilen pädagogischen und jugendpflegerischen Prinzipien und ist deshalb aus meiner Sicht nnicht sachgerecht. Statt einer rein an den finanziellen Rahmenbedingungen ausgerichteten Spielplatzbedarfsplanung sind die pädagogischen und jugendpflegerischen Ziele wieder in das Zentrum der Planung zu stellen. Dabei sind meiner Erachtens folgende Ziele zu berücksichtigen:
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 25. November 2011 um 18:20 Uhr |
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Zahlreiche Spielplätze der Paderborner Streichliste haben sich die Grünen nun inzwischen angesehen. Darunter sind in der Tat einige verwahrloste, auf die Eltern ihre Kinder sicherlich nicht zum Spielen schicken möchten. Man könnte unterstellen man sei hier der Devise ge-folgt: „Erst mal verrotten lassen und dann wegen schlechten Zustands schließen“. Dann gibt es in der Streichliste aber auch Spielplätze, die noch in einem vertretbaren Zustand sind, auf denen aber trotzdem kaum ein Kind spielt.
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Einhellig sprachen sich CDU und FDP in der letzten Bauausschusssitzung gegen einen Antrag der Grünen zur Einrichtung eines Baulückenkatasters in Paderborn aus. „Der Paderborner Grundstücks- und Wohnungsmarkt sieht bereits seit einigen Jahren große Veränderungen und es stehen vielleicht noch größere Umbrüche bevor“ erläutert das Bauausschussmitglied der Grünen Stefan Schwan den Hintergrund des Antrags.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. April 2011 um 22:45 Uhr |
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Plötzliche Kurswechsel kommen nicht nur auf Bundesebene in Mode sondern auch bei der Paderborner CDU. Während die CDU sich vor nicht einmal einem Monat gemeinsam mit den anderen Fraktionen im Rat mit Ausnahme der Liberalen für eine Umgestaltung des Domplatzes ausgesprochen hatte, macht sie nun eine Kehrtwende und möchte lieber alles beim Alten lassen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. April 2011 um 22:45 Uhr |
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Im Jahr 2011 muss wegen gesetzlicher Änderungen der Paderborner Busverkerkehr neu strukturiert werden. Schon jetz ist absehbar, dass die FDP den Padersprinter nicht zurück in kommunale Hände geben will - nur zum besten privater Busunternehmer, aber nicht zum Wohl der Fahrgäste. Auch wurden schon Stimmen in schwarz-gelben Rathaus zur Abschaffungd der Ampelvorangschaltung für Padersprinterbusse laut. Die Grünen setzten sich für einen starken öffentlichen Nahverkehr ein. Das heißt häufiger verkehrende Busse, abgestimmte Fahrpläne und annehmbare Preise. IMmer noch wird jedes Auto, das in ein Paderborner Parkhaus einfährt, mit ein bis drei Euro subventioniert (die Parkgebühren sind davon schon abgezogen!). So sieht keine sinnvolle Nahverkehrspolitik aus. Und während andere Parteien das Liboriticket teurer machen und den Takt zu Libori ausdünnen wollen, stehen die Grünen für ein kostengünstiges Liboriticcket mit dichtem Bustakt, so dass Sie immer sicher nach Hause kommen!
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 12:29 Uhr |
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Der Rat der Stadt Paderborn hat ein Lärmgutachten in Auftrag geben. Das Lärmgutachten gibt schon in den ersten Entwürfen eindeutige Empfehlungen, welche Maßnahmen in Paderborn umgesetzt werden müssen, damit die Paderboner weniger durch Verkehrslärm belästigt werden. Hierzu gehören Tempo-30-Zonen, Straßenumgestaltungen und mehr Bus- und Radverkehr. Es ist jetzt aber auch schon absehbar, dass das schwarz-gelbe Rathaus hiervon nicht viel umsetzen will. Die Grünen setzen sich für merh Schutz vor Verkehrslärm eni. Sie haben Anwohner stark befahrener Wohnquartiere immer wieder dabei unterstützt, dass diese z.B. verkehrsberuhigt werden. Immer wieder geben CDU und FDP aber dem Autoverkehr den Vorrang, sehr zum Leidwesen der Anwohner. Dabei ließe sich der Verkehr auf wenigen Hauptverkehrsachsen bündeln. Unterstützen Sie die Grünen dabei, die Belastung durch Verkehrslärm zu reduzieren.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 12:31 Uhr |
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